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Publius Cornelius Tacitus, römischer Historiker und Senator, 55-117n.Ch. In den Analen 15,44 berichtet Publius Cornelius Tacitus über die Christen, dass deren Gemeinschaft von dem auf Golgatha unter Pontius Pilatus gekreuzigten Jesus Christus ausgegangen sei. Er beschreibt den Glauben der Christen als einen verderblichen Aberglauben, der jedoch nur für kurze Zeit unterdrückt werden konnte und sich bald darauf nur umso stärker verbreitetet. Tacitus bestätigt, dass die Verbreitung des Christentums nicht nur im Land der Ereignisse, Judäa, stattfand, sondern auch in Rom, welches eine immer abscheulichere Mixtur von Schlechtigkeiten und Greuel ansammle und pflege. Hier der
betreffende Auszug aus seinem Bericht im Wortlaut: |
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